Erfolgreicher auf eigener Safari

Sicher fahrt ihr mit eigenem Auto bzw. eigenen Autos auch durch den Etosha Nationalpark. Dabei kann man wunderbar Tiere selbst beobachten, was sehr viel Spaß macht. Vielleicht bucht ihr aber auch noch eine Safari dazu, wir können euch das sehr empfehlen. Gerade auf den Safaris haben wir die besonderen Tiere gesehen (Löwen beim Fressen, Geparden, Hyänen, etc.). Die Guides wissen nicht nur aus eigener Erfahrung, wo sie die Tirere finden, sondern auch aus ihrem Funksystem. Die verschiedenen Safari-Autos sind nämlich mit Funk ausgestattet und kommunizieren untereinander. Da jeder Guide den Touristen besondere Tiere zeigen möchte, sind die Guides auch auf Hinweise von anderen Fahrern angewiesen. Sie sprechen sich also ab, welche Tiere gerade wo sind. Aber auch wo sie gerade hinlaufen und wann sie eventuell auf der nächsten Straße durchlaufen. Den Funk abhören fände ich persönlich ziemlich dreist, es wird euch aber auch nur wenig nutzen, da die Guides Codenamen für die Tiere haben.

Safari in Nambia Tipps
Löwen bei Sonnenuntergang – so etwas sieht man selten und nur mit Glück auf Safari

Aber einen Tipp kann ich euch an dieser Stelle geben: sofern ihr ein Safari-Auto seht, fahrt diesem eventuell auch mal ein Stück länger hinterher bzw. schaut, in welche Richtung die Touristen in den Safari Autos gerade sehen. Oftmals gibt es einen Tipp und es fahren plötzlich 3 Safari-Autos in die selbe Richtung. Fahrt einfach hinterher und eventuell habt ihr ja auch Glück und profitiert davon. Um die Buchung von eigenen Safaris kommt man aber dennoch nicht drumrum. Meist kennen die Guides noch besondere Tricks, wir man näher an die Tiere kommt. Sie haben zudem noch eine Menge Infos für euch. Ihr unterstützt damit die lokale Wirtschaft und die Menschen, die dort leben – vergesst das nicht. Für uns hat sich eine Kombination aus 2 Tagen selbst fahren und 2 Tagen Safaris sehr gut gemacht. Dabei sieht man auch die „normalen“ Tiere wie Elefanten, Giraffen oder Kudus mehrfach und hat ausreichend Zeit sich diese anzuschauen. Mit Glück wahrscheinlich auch die eher seltenen Löwen, Nashörner und Geparden. Man würde dies eventuell. auch mit 2 Tagen Safari schaffen, aber dazu braucht man schon viel Glück. Der Reiz am selbst fahren ist auch, dass man die Tiere selbst entdeckt und nicht nur gezeigt bekommt.

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